Zu der Ausstellungseröffnung laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

„Wohnen direkt an der Adria. In der Nachbarschaft, inmitten dereinstigen einem Internat ähnlichen Herbergen ein typisch italienisches Haus. Rote Dachziegel – große und kleine, schmale und breite, unversehrte und gebrochene Dachrinnen, die hier und da erneuert wurden.““

In der direkten Anschauung entstehen erste Skizzen, die im Atelier weiter ausgearbeitet werden. Dagmar Nottebaum arbeitet kraftvoll, setzt Farbfeld neben Farbfeld, erzeugt dadurch Spannung. Eine Spannung, die etwas von dem Ort aber natürlich auch etwas von der augenblicklichen Befindlichkeit während des Malens offenlegt.

Diese formale Dialektik ist der Grundtenor im Werk von Dagmar Nottebaum. Überraschende Kompositionen verbinden ein Bild mit dem ande-
ren, sprengen das Geviert, so wie die Welt eben nicht nur durch einen Ausschnitt erfasst werden kann. Der Bildausschnitt schneidet sozusagen nur einen Aspekt der Wirklichkeit heraus, er legt das Besondere offen.

  • Vernissage am 27. März um 19 Uhr
  • Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde
  • Wülfer-Knetterheide
  • Nordstraße I Bad Salzuflen

Organisation: Büro für soziale Gestaltung ©